Wave 2013 – Sieger kommen aus Deutschland – auf französischem Serienfahrzeug

Frank Schröder und Frank Knafla vom Team Phönix Contact gewannen mit dem familientauglichen 5-Sitzer Renault Fluence die Wave 2013 vor den Tesla Roadstern und dem Mazda Umbau von Metron! Wie alle fanden: verdient! Nicht leicht zu laden (was den Strom anging), sehr gut zu laden (was die vorbildlich sortierten Adapter und das Gepäck betraf) und lange nicht so schnell wie die Sportwagen, aber dennoch Punkte beim Slalom! Die sehr gute Etappenplanung und blitzschnelle und gescheite Entscheidungen im Team waren im Endeffekt entscheidend. Immer in der Zeit, null Penalty-Punkte! Großer Applaus. Das kam für alle, die beiden Piloten aus Detmold und Bad Pyrmont eingeschlossen bei der Siegerehrung in Küssnacht überraschend aus der Abrechnugn der 10 Einzelwertungen heraus. Im Bild die Sieger mit Louis Palmer, dem Tourerfinder und -direktor (vlnr Knafla, Schröder, Palmer).

Das KoNaMo-Team auf dem Mic7e (der bei den Wertungen Komfort, Gepäckvolumen, Ladefreundlichkeit etc. natürlich keine Punkte sammeln konnte…;-)) kam bei den Tagen der offenen Tür, einer Rundfahrt über 12 Stationen um den Zürichsee am 06. ud 07.07. auf einen dritten Platz unter allen Finishern per Losfee-Entscheid. Die Mühen wurden also „mit Glück“ belohnt: Freikarten für die Schweizer Bahn und die Bergbahn Lenzerheide – ein launiger Abschluss.
Stephan Schwartzkopff, Tom Czarnetzki (28.06.-01-07.), Olaf van Ackeren (02.07.-05.07), Andrea Eick (06.u.07.07.) und Dieter Knüsting (ab 05.07. zusammen mit Olaf van Ackeren im Begleitfahrzeug MIA von Lautlos durch Duetschland, Müllheim) grüßen und werden zu Vorträgen mit Film und Insiderdetails einladen und sich gerne auch einladen lassen. Eine große, gute Erfahrung zwischen 100 hochengagierten Fahrern und Begleitern quer durch und über die Alpen.
Alles weitere siehe www.wavetrophy.com. Im nächsten Jahr mit 60 Fahrzeugen – vielleicht auch mit dem ersten 18 – Tonnen – E Truck, den designwerk (diesmal mit dem ZeroTracer dabei) am Mittwoch, 10.07. in Zürich vorstellen wird. Gleich der nächste Schritt also: Auch die Lasten soweit möglich elektrisch mit Wind und Sonne transportieren.